Programm Alpensonne
 
Mit dem Programm "Alpensonne" sollen zusammen mit Privaten oder öffentlichen Gebäudeeigentümer konkrete Projekte in den Bereichen Solarstrom, Solarwärme und Solares Bauen vorangetrieben werden.
   
Medienbericht >>> Grösste Solaranlage im Wallis: Das Feriendorf Fiesch erstellt die grösste Solaranlage im Wallis. 1000 m2 Dachfläche werden mit 1000 Solarmodulen eingedeckt. Die Anlage produziert 120 kWp Strom. Daneben sind vier weitere Projekte in der Realisierungsphase. Die Lagerhalle von Roland Müller in Geschinen (64 kWp), das Schulhaus Fiesch (60 kWp) und die Werkhalle Russi in Fieschertal (32) kWp.
   
  PV-Anlage auf Lawinenverbauungen
   
  Bellwald: Mit der Versuchsanlage wollen wir herausfinden ob die energetische Nutzung von Lawinenverbauungen relevant ist, ob eine Machbarkeit gegeben ist, und wie die Gesellschaft auf solche Bauwerke in der alpinen Landschaft reagiert >>>
   

 

 

Energieschub mit Alpensonne

Das JugendSolarProjekt von Greenpeace, ewz (Elektrizitätswerk der Stadt Zürich), die Vereine Klima-Commitment und unternehmenGOMS fördern und unterstützen gemeinsam den Bau von Solaranlagen in der energieregionGOMS.

Zum Auftakt des Programms Alpensonne verlegen die "Miss Earth Schweiz-Kandidatinnen" und Schüler und Schülerinnen der Region auf ihrem Schulhausdach in Fiesch die ersten Solarpanels und öffnen dem Goms den Weg zur ersten Energieregion der Schweizer Alpen. Bis Ende Jahr 2009 werden die ersten grossen Solaranlagen im Goms Strom für die Gommer Bevölkerung und für Zürcherinnen und Zürcher, Feriengäste des Goms u.a., produzieren.

Ausführliche Informationen zum Projekt gehZEITEN, der energieregionGOMS und genaue Instruktionen durch das JugendSolarProjekt gehören zu diesem Anlass ebenso dazu, wie ein gemütlicher Walliserabend und das Erfahren und Erspüren der Natur im Goms.

 

   
 

   

 

Die Machbarkeitsstudie wurde von der Schweizer Berghilfe unterstützt.

   

Projekt >>>

Bericht Machbarkeit >>>


   
 

Das erste Projekt umfasst rund 15 Standorte (24 Gebäudedächer) welche zur Gewinnung von Wärme oder Strom genutzt werden sollen. Um das Projekt zu realisieren wurde in einem ersten Schritt eine Machbarkeitsstudie für jeden Standort erarbeitet. In einem zweiten Schritt wird für jeden Gebäudebesitzer ein geeignetes Betreibermodell erarbeitet.